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Die UBS plant einen erheblichen Personalabbau: Im Rahmen der Integration der Credit Suisse sollen bis März 20 % der Führungspositionen abgebaut werden. Von den Entlassungen sind vor allem ehemalige Mitarbeiter der Credit Suisse und diejenigen betroffen, die für die Integration verantwortlich sind, wobei IT- und Backoffice-Mitarbeiter besonders stark betroffen sind. Sergio Ermotti bleibt vorerst CEO, wird aber voraussichtlich anschließend in den Verwaltungsrat wechseln. Die UBS bietet den betroffenen Mitarbeitern großzügige Sozialpläne mit umfassenden Leistungen an.
Jefferies hob sein Kursziel für UBS-Aktien auf CHF 55 an, doch die Reaktion des Marktes fiel verhalten aus. Der Artikel befasst sich mit dem Wachstumspotenzial von UBS, den Integrationskosten von Credit Suisse, den bevorstehenden Gewinnen und den regulatorischen Kapitalmaßnahmen, wobei die Analysten unterschiedliche Meinungen zur Bewertung der Aktie vertreten.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte nach den Äußerungen von Präsident Trump zu Grönland, die zum Rückzug der Zollandrohungen gegen europäische Länder führten, höher eröffnen. Die asiatischen Märkte legten zu und die Wall Street schloss höher, da sich die geopolitischen Spannungen entspannten. Der Schweizer Franken gewann über Nacht leicht an Wert, während die Ölpreise leicht nachgaben. Verschiedene Schweizer Unternehmen zeigten eine gemischte Performance, wobei UBS und Alcon zu den Gewinnern zählten, während Nestlé aufgrund von Qualitätsproblemen bei Babynahrung weiterhin unter Druck stand.
US-Finanzminister Scott Bessent kritisierte die Deutsche Bank in Davos wegen der Äußerung eines Analysten, dass die EU-Länder ihre US-Anleihen im Wert von 8 Billionen Dollar als Druckmittel gegen Trumps Politik einsetzen könnten. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Christian Sewing, distanzierte sich von dieser Idee und bezeichnete sie als Meinung eines einzelnen Analysten. Während europäische Investoren aufgrund der politischen Unsicherheit eine Diversifizierung in Betracht ziehen, warnen Experten, dass der Einsatz von Kapital als Waffe mehr Schaden anrichten würde als Handelsstreitigkeiten. Ein dänischer Pensionsfonds verkauft US-Anleihen unter Verweis auf die schlechte Lage der öffentlichen Finanzen in den USA, was die Spannungen am Markt weiter verschärft.
Die Anleger stellen sich auf eine erhöhte Marktvolatilität ein, da die geopolitischen Spannungen aufgrund der Grönland-Krise eskalieren und US-Präsident Trump mit Zöllen gegen europäische Länder droht. Die Märkte reagierten mit erheblichen Verlusten bei US-Aktien, Anleihen und dem Dollar, während Gold und Silber als sichere Häfen zulegten. Europäische Anleger erwägen Gegenmaßnahmen, darunter eine mögliche Veräußerung von US-Vermögenswerten, da die Situation in den kommenden Wochen zu größeren Marktstörungen führen könnte.
UBS-CEO Sergio Ermotti warnt, dass europäische Länder, die erwägen, ihre Bestände an US-Staatsanleihen als Druckmittel im Konflikt mit US-Präsident Donald Trump um Grönland einzusetzen, ein „gefährliches Spiel“ spielen, das nach hinten losgehen könnte. Die Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich die transatlantischen Beziehungen rapide verschlechtern, die USA mit Zöllen gegen acht europäische Länder drohen und Investoren angesichts der Marktvolatilität in sichere Anlagen wie Gold und Silber flüchten.
Der Artikel enthält eine Übersicht über den Zeitplan für den zweiten Tag des Weltwirtschaftsforums 2026 in Davos und hebt die Auftritte prominenter Persönlichkeiten wie US-Präsident Donald Trump, Nvidia-CEO Jensen Huang und UBS-CEO Sergio Ermotti hervor. Er beschreibt verschiedene Podiumsdiskussionen und Sonderreden zu Finanzthemen, Marktpreisdiskussionen, Gesundheitswesen, Energiesicherheit und Wirtschaftspolitik, an denen bedeutende Schweizer Unternehmen teilnehmen.
UBS übernimmt den Ansatz von Morgan Stanley zur Nachfolgeplanung, da CEO Sergio Ermotti sich auf seinen Rücktritt vorbereitet. Der Vorsitzende Colm Kelleher befürwortet einen geordneten internen Nachfolgeprozess, an dem vier potenzielle Kandidaten beteiligt sind. Der Übergang findet in einer für die Bank kritischen Phase statt, was trotz des strukturierten Ansatzes für den Führungswechsel auf mögliche Herausforderungen in der Zukunft hindeutet.
UBS-CEO Sergio Ermotti bestätigt, dass er Ende 2026 oder Anfang 2027 nach Abschluss der Integration der Credit Suisse zurücktreten wird. Die Bank sucht derzeit nach internen Kandidaten für die Nachfolge, während sie sich mit neuen Kapitalanforderungen der Schweizer Aufsichtsbehörden in Höhe von 24 Milliarden US-Dollar konfrontiert sieht und aufgrund der Fusion 3.000 Entlassungen in der Schweiz plant.
Sergio Ermotti, CEO der UBS, gab bekannt, dass die Bank Kandidaten für die Nachfolge in der Unternehmensführung zusammenstellt und plant, die Leitung nach Abschluss der Integration der Credit Suisse bis Ende 2026 oder Frühjahr 2027 zu übergeben. Der Artikel befasst sich mit potenziellen internen Kandidaten, regulatorischen Herausforderungen mit Kapitalanforderungen in Höhe von 24 Milliarden US-Dollar, bevorstehenden Entlassungen von etwa 3.000 Mitarbeitern in der Schweiz und den Auswirkungen auf den Aktienkurs der UBS aufgrund ungelöster regulatorischer Fragen.